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Ostergedichte + Sprüche für Kinder

Lustige Reime - kurze Gedichte - Verse - Sprüche

Mit dem Frühling stehn die Blumen auf und Ostern steht vor der Türe. Auferstehung wohin das Auge reichte. Hier erhalten Sie schöne und lustige Reime und Verse für Ostern. Moderne und klassische Ostergedichte für grosse und kleine Kinder, für Schule, Kita, zum Vortragen oder Schenken.

Lina, die kleine Henne

Was mach ich nur mit all den Eiern?
fragt sich Lina, die kleine Henne.
Ich glaube, ich mache eine Feier,
mit Hahn und Hase und all den andern Hennen.

(© Monika Minder)



Zwei braune Hühner mit Ostergedicht

© Bild kindergedichte-sprueche.net, darf für private Zwecke (Karten, Basteln, Mails) gratis genutzt werden.

Bild-Text

Wo bleibt er bloss, der Osterhas?
Ist wohl noch im tiefen Winterschlaf.
Komm wir gehen ihn wecken,
Der muss doch endlich die bunten Eier verstecken.

(© Monika Minder)

Er hat lange Ohren

Er hat lange Ohren
und kommt gehoppelt daher,
manchmal gefahren
im Strassenverkehr.
Er verteilt gerne Eier
und liebe Worte.
Manchmal bleibt er zur Feier
und isst ein Stück Torte.

(© Monika Minder)

Mit einem Strauss von Glück

Mit einem Strauss voll Glück im Arm
kommt der Osterhas den Weg entlang.
Er grüsst mit seinem Stoppelschwänzchen
und macht mit jedem Bäumchen ein klein Tänzchen.
Dann dreht er sich auf seinem grossen Schuh,
winkt noch einmal und wirft dir ein Blümchen zu.

(© Monika Minder)

Charmanter Osterhas

Der Osterhast wartet auf die Henne.
Sie hat sich wieder mal verpennt.
Als sie endlich kommt, küsst er sie charmant auf den Mund:
"Sie kommen grad zur rechten Zeit Madam,
ich warte seit kaum mehr als einer Stund."

(© Monika Minder)

Klarer Frühlingsmorgen

Klarer Frühlingsmorgen,
Die Katze tanzt im Gras.
Verschwunden sind die Wintersorgen,
Alles wartet auf den Osterhas.

(© Monika Minder)

Der Osterhas hopelt durch die Gegend

Der Osterhas hopelt durch die Gegend
Will den Kindern bald etwas geben.
Doch, wo sind die Eier geblieben?
Sind die Hennen noch am Liegen?

Osterhas geht gucken,
Steckt sein Näschen durch die Luke.
Da, jetzt habe ich euch gesehen auf den Stegen,
Seit am Tratschen, statt am Eier legen.

(© Monika Minder)

Ist das der Osterhase

Zum Fenster schau ich heut hinaus
und seh den Hasen übers Feld gebraust.
Ist das der Osterhase?
Denk ich so durch das Glase.
Der hat wohl viel zu tun,
wackelt mit dem Po schon wie ein Huhn.

(© Monika Minder)

Jetzt kommt er, der Osterhas

Jetzt kommt er, der Osterhas.
Der hat mir gerade noch gefehlt,
Mit seinen langen Ohren und der grossen Nas
Und dem, was er erzählt.

Ich versteck mich besser hinterm Haus,
Und wenn er kommt,
Dann reiss ich ihm ein Ei aus
Und ess es prompt.

(© Monika Minder)

Die Henne trägt allein ihr grosses schweres Ei

Die Henne trägt allein ihr grosses schweres Ei,
Da kommt ein Has gehopelt, geht nicht an ihr vorbei
Und sagt: komm liebe Henne, ich trage dir das Ei.
Von nun an gingen sie den schweren Weg zu zwein.
Denn niemals kommt ein Anfang so von ganz allein,
Es muss schon Liebe im Herzen sein.

(© Monika Minder)

Auferstanden

Ein Küken nach dem andern
drängt sich aus der Eierschale.
Wie all die Blumen und die Gräser,
die sich im Frühling aus dem Boden wagen.

Noch einer ist wie alle andern
auferstanden zu neuem Leben,
um zu neuen Ufern zu wandern
und Liebe weiterzugeben.

(© Monika Minder)

Der kleine Osterhas

Unterm Haus da sass
Allein ein kleiner Osterhas.
Traurig guckte er hervor.
Weit und breit kein langes Ohr.
Er sagte sich: das ist doch einerlei,
Irgendwann kommt der Weihnachtsmann vorbei.

(© Monika Minder)

Bald ist Ostern wieder vorbei

Bald ist Ostern wieder vorbei
Und lange gibts kein Osterei.
Doch Veilchen duften unter Bäumen
Und Hennen legen immer Eier.
Im Herzen tragen wir die Frühlingswonne
Und freuen uns an jedem Tag mit Sonne.

(© Monika Minder)

Kurze Ostergedichte

Da kackt doch einer frech ins Gras

Da kackt doch einer frech ins Gras,
ich glaub, das ist der Osterhas.
Der sitzt und wackelt mit dem Po,
ich glaub, ein Ei kommt jetzt hervor.

(© Monika Minder)

Fröhlicher Osterhas

Ohrenschmaus
Langohr-Hans
Wackelpopopo
Der Osterhas ist froh.

(© Monika Minder)

Es wird bald Ostern sein

Es könnte sein
es wird bald Ostern sein.
Dann kommt der Osterhas vorbei
und bringt ein riesengrosses Ei.

(© Monika Minder)

Osterfest

Wie immer ist das Osterfest
Für Has' und Henn' ein grosser Test.
Sie legen Eier um die Wette
Und werden dabei immer fetter.

(© Monika Minder)

Es war einmal ein kleiner Has

Es war einmal ein kleiner Has
Der wünschte sich ein Ei im Gras.
Er sah die Henne gackern
Und schwupps, war schon ein Ei gebacken.

(© Monika Minder)


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Bekannte & klassische Frühlingsgedichte

Ich wünsch mir was

Ich wünsch' mir was,
Ich wünsch' mir was,
Du lieber guter Osterhas'.
Ein großes Ei aus Schokolade,
Wie ich's noch nie gesehen habe.

(Autor unbekannt)

Abzählreim

Rechts, links, über Eck,
Die Henne legt die Eier weg;
Legt sie in ein Bündel Stroh,
Irgendwie, irgendwo;
Kommt der Marder Wagemut,
Jagt die Henne von der Brut,
Rechts, links, über Eck -
Ein Kücken hat - er - weg!

(Paula Dehmel, 1862-1918, deutsche Schriftstellerin)

Fröhliche Ostern

Da seht aufs neue dieses alte Wunder:
Der Osterhase kakelt wie ein Huhn
und fabriziert dort unter dem Holunder
ein Ei und noch ein Ei und hat zu tun.

Und auch der Mensch reckt frohbewegt die
Glieder – er zählt die Kinderchens: eins, zwei und drei ...
Ja, was errötet denn die Gattin wieder?
Ei, ei, ei
ei, ei
ei!

Der fleißige Kaufherr aber packt die Ware
ins pappne Ei zum besseren Konsum:
Ein seidnes Schnupftuch, Nadeln für die Haare,
die Glitzerbrosche und das Riechparfuhm.

Das junge Volk, so Mädchen wie die Knaben,
sucht die voll Sinn versteckte Leckerei.
Man ruft beglückt, wenn sies gefunden haben:
Ei, ei, ei
ei, ei
ei!

Und Hans und Lene Steckens in die Jacke,
das liebe Osterei – wen freut es nicht?
Glatt, wohlfeil, etwas süßlich im Geschmacke,
und ohne jedes innre Gleichgewicht.

Die deutsche Politik ... Was wollt ich sagen?
Bei uns zu Lande ist das einerlei –
und kurz und gut: Verderbt euch nicht den Magen!
Vergnügtes Fest! Vergnügtes Osterei!

(Kurt Tucholsky, 1890-1935, deutscher Schriftsteller)

Drunten an der Gartenmauer

Drunten an der Gartenmauern
hab ich sehn das Häslein lauern.
Eins, zwei, drei - legt's ein Ei,
lang wird's nimmer dauern.

(Friedrich Wilhelm Güll, 1812-1879, deutscher Dichter)

Osterhas

Osterhas, Osterhas,
Leg uns recht viel Eier ins Gras,
Trag sie in die Hecken,
Tu sie nicht verstecken,
Leg uns lauter rechte,
Leg uns keine schlechte,
Lauter bunte, unten und oben,
Dann wollen wir dich bis Pfingsten loben!

(Victor Blüthgen, 1844-1920, deutscher Dichter, Schriftsteller)

Der erste Ostertag

Fünf Hasen, die saßen
Beisammen ganz dicht,
Es machte ein jeder
Ein traurig' Gesicht.

Sie jammern und weinen:
Die Sonn' will nicht scheinen!
Bei so vielem Regen,
Wie kann man da legen
Den Kindern das Ei?
O wei, o wei!

Da sagte der König:
So schweigt doch ein wenig!
Lasst Weinen und Sorgen,
Wir legen sie morgen.

(Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1798-1874, deutscher Dichter)


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