OKTOBER GEDICHTE

Reime - Herbst - Sprüche - Wissenswertes - Gedichte - Arbeitsblätter

Der Oktober ist der Wonnemonate im Herbst. Der goldene Monat mit gelben und roten Blättern an den Bäumen. Alles leuchtet und erfreut uns mit seinen warmen Farben. Was sich in Reimen und Versen stimmungsvoll und poetisch ausdrückt. Hier erhalten Sie schöne Oktobergedichte, kurze Sprüche und Arbeitsblätter mit Lückentexten zum Ausdrucken für grosse und kleine Kinder sowie für die Arbeit mit Senioren.

Herbst Reimgedicht

Oktoberleben

Im Oktober, im Oktober, da wird es toben.
Der Wind wird sausen und brausen
und man wird die Ernte loben.

Im Oktober, im Oktober, sind sie aufgehoben.
Die fliegenden Blätter säuseln durch den Himmel
und landen sanft auf dem Boden.

(© Beat Jan)

> Arbeitsblatt zu diesem Gedicht mit Lückentext

Kurzes Rätselgedicht

Vogelscheuche

Wer steht im Feld und grinst so frech?
Es ist nicht das Korn und nicht der Sprecht.
Wer steht im Feld und bewegt sich nicht?
Es ist nicht der Baum und nicht der Bösewicht.

Genau, die Vogelscheuche grinst so frech
steht als Stock und bewegt sich nicht.

(© Hanna Schnyders)

Schönes Oktobergedicht

Sonnenblume

Du drehst dich stets der Sonne zu.
Deswegen heisst du Sonnenblume.
Ich begrüsse dich, Sonnenblume du,
du schöne grosse runde Blume du.

(© H.S. Sam)

Kurzes Wetter-Gedicht

Es pfeifft der Wind

Es pfeifft der Wind, die Menschen frieren.
Schwere Regentropfen klatschen auf die Decke,
Sie hüpfen, tanzen und sie musizieren
mit dem Wind um alle Ecken.

(© Jo M. Wysser)

Jahreszeiten Gedicht

Der Oktober

Der Oktober hat gar viele Tage.
31, das ist keine Frage.
Die Sommerzeit wird umgestellt,
es dunkelt wieder schnell.
Die Tage sind sehr kurz
und man erntet Wurz.

(© M.B. Hermann)



Naturfoto mit Sonnenblume auf Feld und Text Hallo Oktober

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HALLO OKTOBER

Kurzes Vergänglichkeits-Gedicht

Es ist Herbst

Im Garten stehen verdorrte Blumen,
Baumäste und Zweiglein knicken sich.
Ein Eichhörnchen tot am Boden,
es ist Herbst, alles vergeht in sich.

(© Hanna Schnyders)

Schönes Tiergedicht

Tiere im Oktober

Tiere gibt's noch im Wald und Garten:
Libellen tanzen lieblich durch die Luft,
Katzen auf Feldern auf Mäuslein warten,
Rotkehlchen singen aus voller Brust,
Igel suchen für den Winter Nahrung
und Hirsche röhren zur Paarung.

(© Marie A.H.)

Drache kunterbund

Ich bin der Drache kunterbunt
und flieg ganz wild im Zeugs herum.
Da kommt ein Bienchen-Summ herbei:
"Will auch bunt und wild dabei sein".
Das geht nicht, sagt der Drache kurz,
Du bist ein viel zu kleiner Furz.
Das Bienchen-Summ nicht frech
surrt herbei und sagt: "ich stech!"
Jetzt hat der Drache ein Loch im Kleid
und stürzt geradewegs ins Maisfeld.

(© Hanna Schnyders)

Kleines Blätter-Herbstgedicht

Oktoberblätter

Golden, orange und rot,
die Blätter gehn spazieren.
Bald fallen sie, sind tot
und die Bäume frieren.

(© H.S. Sam)

Kleines Waldgedicht

Bald verliert das Reh sein Sommerfell

Bald verliert das Reh sein Sommerfell,
wie die Katze bei uns daheim.
Denn ist der Sommer mal vorbei,
wirds schnell kalt im Wald und auf der Heid'.

(© Milena A.L.)

Kleines Blätter-Herbstgedicht

Blätterregen

Oh-weh, oh-weh, oh-wehe,
Wenn ich all die Blätter sehe.
Ich streck mich auf einem Bein
Und fang sie eins, zwei drei.

Schwupediwup hab ich so viele,
Dass ich einen grossen Haufen kreiere.
Ein Haus, ein Bett und ein Verstecke,
bald schleicht der Igel um die Ecke.

Nicht mehr lange und der Winter schaut vorbei,
Dann ist Schluss mit der Sonnenbaderei.
Die Tiere brauchen ein warmes Bett im Garten,
Komm, wir wollen auf den lustigen Igel warten!

(© Hanna Schnyders)

Oktobergedicht für die Kleinen

Hallo Herbst, Hallo Oktober

Wenn bunte Blätter tanzen
und die Schatten länger werden,
begrüssen wir die neue Jahreszeit:
Hallo Herbst! Hallo Oktober,
du bist uns besonders gewogen!

(© Monika Minder)

Ernte-Gedicht

Mais

Auf den Feldern stehen hohe Stangen.
Man sagt, das seien Maisstangen,
die mit den gelben Kügelchen dran.
Wir essen sie im Salat oder gegrillt.

Kühe, Schweine und Hühner
essen auch vom gelben Mais.
Wenn die Tiere genug fett sind,
essen wir Schweine und Hühner
und trinken von den Kühen die Milch.

Damit wachsen kann der Mais,
wird er ordentlich mit Gift gedüngt.
Was bald alle Welt weiss,
dass das nicht gut ist für das Kind.

(© H.S. Sam)



Naturfoto mit kleiner Sonnenblume in Vase stehen im Grünen

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Hallo Oktober

Witziges Obst-Gemüsegedicht

Herbst ABC

Apfelernte
Aprikosen leuchtend
Birnensaft so süss wie Honig
Citronenlimonade hol ich
Datteln frisch
Erbsen grün und kichernd
Früchte kunterbunt
Getreide reif und sehr gesund
Honig golden
Igel im Laub verfolgen
Kartoffeln aus dem Boden grabend
Laub in warmen Farben
Melonen gelb wie Butterblumen
Natur so golden warm und ruhend
Obst erfrischend
Pflaumenmus wie lecker
Quittengelee vom Finger schlecken
Regen, Wind und Sturm
Sommerabschied, ach warum!
Tomaten im eigenen Garten
Urlaub am Meer träumen
Vögel zwitschern in leeren Bäumen
Weihnachten erwarten
Xylophon spielen wenns draussen schneit
Yellow ist Englisch und heisst gelb
Zwetschgen liegen saftig im Feld.

(© Monika Minder)

Über den Monat Oktober

Der Goldmonat

Der Oktober ist der zehnte Monat des Jahres im gregorianischen Kalender. Er hat 31 Tage.

Der Oktober ist der Wonnemonat des Herbstes. Auch Goldmonat oder Weinmonat genannt. Die Trauben sind gereift, sie werden zu Wein verarbeitet. Der Oktober mit seinen goldgelben Blättern an den Bäumen strahlt mit uns durch die letzten warmen Tage. Langsam steigt der Nebel, weil kalte und warme Luft aufeinander treffen. Nachts sinken die Temperaturen stark ab und der Boden kühlt aus. So wird die tagsüber gespeicherte Wärme wieder an die Luft abgegeben. Die Tage mit hochsommerlichen Temperaturen, wie es sie im September noch geben kann, sind allerdings vorbei. Das Quecksilber kann zwar durchaus nochmals auf 20 oder mehr Grad ansteigen und uns schönes Terrassenwetter schenken, vor allem wenn der Altweibersommer eine stabile Wetterlage verspricht. Und das kommt oft von ca. Mitte September bis Ende Oktober vor.

NEBEL UND WIND
Je nachdem auf welcher Höhe man lebt, dauert es länger bis die Sonne durch den Nebel dringen kann. Nebst milden sonnigen Tagen, die zum Wandern und Radfahren einladen gibt es aber auch die ersten Herbststürme. Der Wind bläst ab und an schon ziemlich heftig, er pfeifft um die Häuser und rüttelt an den Bäumen und Fensterläden. Der Wind spielt aber auch eine Rolle, wenn man einen Drachen steigen lassen möchte. Vielleicht mal einen Drachen selber basteln und raus damit.


OKTOBER - ERNTEZEIT
Auch im Oktober gibt es immer noch viel zu ernten. Die Trauben sind reif und die Zwetschgen. Aber auch Apfelsorten, Brombeeren, Quitten und Kürbisse. Letztere sind besonders beliebt bei den Kindern, weil man damit Leuchtkörper für Halloween basteln kann. Pilze sammeln im Wald wird auch gerne und viel gemacht im Oktober. Aber aufgepasst, die sollte man gut kennen oder prüfen lassen. Einige sind giftig. Wurzel- und Knollengemüse sind im Herbst reif. Blumenkohl, Brokkoli, Grünkohl, Kartoffeln, Fenchel, Kohlrabi, Chinakohl uvm. Ebenfalls sind Esskastanien und Haselnüsse reif. Manchmal fallen sie schon im September vom Baum.

FESTE UND GEDENKTAGE
Erntedank ist sicher eines der bekanntesten Feste, welches am ersten Sonntag im Oktober gefeiert wird. Für die Kinder ist natürlich Halloween am 31. Oktober ein beliebtes Fest. An diesem Tag wird auch der Reformationstag gefeiert (Beginn der Reformation), als Erinnerung an den Anschlag der 95 Thesen zur Ablasspraxis der Kirche an die Dompforte zu Wittenberg durch Martin Luther. Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober ist ebenfalls ein wichtiger historischer Gedenktag. Am 7. Oktober wird das Rosenkranzfest gefeiert. Und in Österreich wird am 26. Oktober der Nationalfeiertag gefeiert.

Der Oktober hat folglich einiges zu bieten. Sowohl von Seiten der Naturschauspiele, des Wetters und der Feste und Gedenktage. Und für die Kinder wird es noch einen Höhepunkt mehr geben, die Herbstferien.

(© Artikel von Monika Minder, 3. Sept. 2021)

Klassische bekannte Oktober Gedichte & Sprüche für Kinder (gemeinfrei)

Herbst

Oktoberwind liegt auf dem Bauche
und wirbelt frech mit kaltem Hauche
die welken Blätter in die Welt.
Die blassen Fensterscheiben zittern,
die Bäche sind erschreckt und flittern,
die Hasen ducken sich ins Feld.
Du, hohe Sonne, kämpfst vergebens
mit schwachem Strahle kranken Lebens:
der Winter wartet auf dem Berg.
Die Verse sind ganz steif gefroren,
sie haben allen Schwung verloren
und humpeln wie ein alter Zwerg.

(Richard von Schaukal, 1874-1942, österreichischer Dichter)

Herbst

Und nun: der Wind geht hohl und schwer,
in weißen Wogen schäumt das Meer –
nun ist der Herbst gekommen
und hat vom Feld den Morgentau
und hat das letzte Stückchen Blau
vom Himmel weggenommen.

Und nun fahr hin! – Es rauscht und zieht
durch dunkle Luft ein dunkles Lied;
ich mag nicht ruhn und träumen.
Ich liege wach die ganze Nacht
und horche auf die heiße Schlacht,
das Stöhnen in den Bäumen.

Und nun fahr hin. Das war ein Jahr,
so früchtereif, so freudenklar . . .
nun laß die Blätter treiben.
Fahr hin! Die Saat von deiner Hand,
die Ernte, die in Halmen stand,
muß doch mein eigen bleiben.

(Clara Müller-Jahnke, 1860-1905, deutsche Dichterin, Journalistin und Frauenrechtlerin)

S P R U C H KURZ
Bringt der Oktober viel Regen, ist’s für die Felder ein Segen.

(Bauernregel)

Herbstgold

Wie war's im Walde
heut wunderhold -
die Wipfel alle
von rotem Gold!

Goldender Boden,
golden der Duft,
fallende Blätter
von Gold aus der Luft.

Und es leuchtet
aus Tod und Vergeh'n
golden die Hoffnung
aufs Aufersteh'n.

(Ferdinand Avenarius, 1856-1923, deutscher Schriftsteller und Dichter)

S P R U C H KURZ
Hilft der Oktober nicht mit Sonne, hat der Winzer keine Wonne.

(Bauernregel)

Herbstlied

Es liegt der Herbst auf allen Wegen,
In hundert Farben prangt sein Kleid,
Wie seine Trauer, seinen Segen
Er um sich streut zu gleicher Zeit.

Es rauscht der Fuß im welken Laube,
Was blüht' und grünte, ward ein Traum -
Allein am Stocke winkt die Traube
Und goldne Frucht schmückt rings den Baum.

So nimmt und gibt mit vollen Händen
Der Herbst, ein Dieb und eine Fee;
Erfüllung kann allein er spenden,
Doch sie umfängt ein tiefes Weh! -

O, Herbst der Seele! deine Früchte,
Sind auch Gewinn sie, oder Raub?
Der Wünsche Blüte ist zunichte,
Der Hoffnung Grün ein welkes Laub.

Zu schwer erkauft, um zu beglücken,
O, Seelenherbst, ist deine Zier!
Der Saft der Traube kann entzücken,
Doch keine Wonne strömt aus dir.

(Luise Büchner, 1821-1877, deutsche Schriftstellerin)

Herbst

Gärtner, lass die Blätter liegen,
Die jetzt über die Erde rollen
Und die müde von der Reise
Sich zur Ruhe legen wollen.

Wie sie gelb und braun geworden -
Und der Reif an ihrem Rande -
Ruhn sie, tote Sommervögel,
Auf dem dunkelroten Sande.

Sieh, sie wollen deinem rauhen
Besen sich nur ungern fügen;
Du vermagst des Winters Nahen
Doch nicht recht hinwegzulügen.

(Heinrich Lersch, 1889-1936, deutscher Arbeiterdichter)

Herbstlied

Feldeinwärts flog ein Vögelein,
Und sang im muntern Sonnenschein
Mit süßem wunderbarem Ton:
Ade! ich fliege nun davon,
Weit! weit!
Reis' ich noch heut.

Ich horchte auf den Feldgesang,
Mir ward so wohl und doch so bang;
Mit frohem Schmerz, mit trüber Lust
Stieg wechselnd bald und sank die Brust:
Herz! Herz!
Brichst du vor Wonn' oder Schmerz?

Doch als ich Blätter fallen sah,
Da sagt ich: Ach! der Herbst ist da,
Der Sommergast, die Schwalbe, zieht,
Vielleicht so Lieb und Sehnsucht flieht,
Weit! weit!
Rasch mit der Zeit.

Doch rückwärts kam der Sonnenschein,
Dicht zu mir drauf das Vögelein,
Es sah mein thränend Angesicht
Und sang: die Liebe wintert nicht,
Nein! nein!
Ist und bleibt Frühlingesschein.

(Ludwig Tieck, 1773-1853, deutscher Dichter und Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer)

In meinem kleinen Apfel

In meinem kleinen Apfel,
da sieht es lustig aus:
es sind darin fünf Stübchen,
grad' wie in einem Haus.

In jedem Stübchen wohnen
zwei Kernchen schwarz und fein,
die liegen drin und träumen
vom lieben Sonnenschein.

Sie träumen auch noch weiter
gar einen schönen Traum,
wie sie einst werden hängen
am schönen Weihnachtsbaum.

(Autor unbekannt, Volksgut)

Herbsttag

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr gross.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süsse in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Lyriker)

S P R U C H KURZ
Wenn im September viele Spinnen kriechen, sie einen harten Winter riechen.

(Bauernregel)

Die Ernt ist da, es winkt der Halm

1. Die Ernt ist da, es winkt der Halm
den Schnitter in das Feld;
laut schalle unser Freudenpsalm
dem grossen Herrn der Welt.

2. Wer machte diese Menschenwelt
zum Bau der Erde klug?
Der Acker wär ein Distelfeld,
verlassen von dem Pflug.

3. O jede Kunst ist, Gott, von dir,
du hast sie uns gelehrt;
vor aller Weisheit danken wir
der Weisheit, die uns nährt.

4. Sie legte in ein Korn so klein
die sechzigfache Kraft,
gab ihm vom Himmel Sonnenschein
und milden Lebenssaft.

5. O Höchster, deine Wunder sind
so gut, so zahlenlos,
so gross im Regen, Sonn und Wind,
im kleinsten Korn so gross.

6. Die Donnerwolke zog einher
und droht´ Gewitterschlag,
das Kornfeld wallte wie ein Meer,
stand auf und glänzt´ im Tag.

7. Lobt ihn mit Furcht, den Herrlichen,
der in Gewittern wohnt;
lobt ihn mit Dank, den Gütigen,
der donnernd uns verschont.

8. Des Schnitters Tag ist lang und schwül,
doch freudig ist sein Mut;
sein Auge sieht der Garben viel,
den Schöpfer, treu und gut.

9. Dein Segen ist´s der alles tut;
wenn Halme kärglich stehn,
o lass uns mit getrostem Mut
auf deinen Reichtum sehn.

10. Du öffnetest die reiche Hand,
die uns verschlossen schien,
und liessest im entlegnen Land
ein Kornfeld für uns blühn.

11. O der du uns so freundlich liebst
und segnest unser Feld
und uns die reiche Ernte gibst,
gelobt sei, Herr der Welt!

(Johann Ludwig Huber, 1723-1800, deutscher Lyriker, Politiker)

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Naturfoto mit goldgelben und orangen Bäumen und Kühe weidend in Wiese

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Herbstgedichte für Kinder

Schöne und lustige Reime und Verse zum Monat Oktober. Herbstgedichte zum Auswendig lernen und Vortragen oder zum Schenken.

Oktober Gedichte

Eine Auswahl schönster Oktobergedichte und Sprüche. Texte und Gedanken, moderne neue sowie bekannte klassische Herbstreime und Verse, die von Abschied, Vergänglichkeit, goldenen Blättern erzählen.

Oktober Wikipedia

Der Name, besondere Feiertage, Tierkreiszeichen und Wissenswertes rund um den Weinmonat.

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